• Neubau von 17 Eigentumswohnungen

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Ihr neues Zuhause in Gürzenich

Begrenzt durch die idyllische Landschaft des Dürener Badesees und die Felder im Süden schließt Gürzenich unmittelbar an die Dürener Innenstadt an. Das Zentrum von Düren ist in wenigen Minuten zu erreichen. Ein vielfältiges Angebot an Freizeitgestaltung wie Tennis, Golf und Fußball ist vorhanden.

 

Mitten in Gürzenich entstehen in Kürze 17 moderne Eigentumswohnungen, welche sich in zwei Gebäuden präsentieren. Wohnflächen zwischen 50 – 120 m² verteilen sich auf 2 – 4 Zimmern. Singles, Paare und Familien finden somit ein neues und ansprechendes Zuhause. Wohlfühlen und Komfort sind unsere Zielsetzung für Sie.

Tiefgaragenstellplätze, moderner Energieeffizienzstandard, eine Spielanlage im Innenhof, Privatgärten im Erdgeschoss, Balkone und Dachterrassen sowie Aufzüge zu Ihren Wohnungen, sind uns für Ihren neuen Lebensmittelpunkt ein unverzichtbares Muss.

Historie

Die Namensgebung der Anlage findet ihren Ursprung in der historischen Geschichte von Gürzenich, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Bereits im Jahr 1340 siedelte sich das Kreuzherrenkloster an der Pilgerstraße zum Wallfahrtsort Kornelimünster an. Einige Ländereien Gürzenichs zählten zum Eigentum des Klosters. Darunter auch das Grundstück „An St. Johannes 25 & 27“.

Der Name „Klosterhof“ soll an die ursprüngliche Nutzung erinnern.

Architektur

Das Projekt basiert auf dem Konzept der Blockrandbebauung, die hier in aufgelöster Form Anwendung findet. Ziel ist es auf dem Grundstück ein lebendiges und urbanes Wohnquartier zu entwickeln, das identitätsstiftend für das gesamte Umfeld wirkt. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die Schaffung eines privaten Innenhofs, der in seiner Qualität für das neue Quartier eine Schlüsseloption darstellt. Hier wird den Bewohnern die Möglichkeit eines freiliegenden Aufenthaltsortes gewährt und eine gemeinsame Freizeitgestaltung unterstützt. Der Innenhof wird von zwei Wohnblöcken umsäumt, die lediglich durch ihre gemeinsame Formsprache miteinander verbunden sind. Mit der Fassadengestaltung wird die für Gürzenich typische Materialität des Mauerwerks aufgegriffen und neu interpretiert.